Es gibt mehrere Fälle, die für die Gäste nicht allzu schwierig sind, die sie nicht für gefährlich halten, aber der Fachmann muss sein Wissen sammeln, um die Aufgabe zu lösen.

Ausgedünnte Nägel:

Ein ausgedünnter Nagel, egal ob er gefeilt wurde, das Material abgerissen ist oder es sich einfach um eine von Natur aus dünne Nagelplatte handelt, ist eine schwierige Aufgabe, da man auf einer zu flexiblen und schwachen Oberfläche arbeiten muss, was oft der Fall ist kombiniert mit einem empfindlichen Nagelbett. Aus diesem Grund müssen wir unbedingt nach einem Material suchen, das mit möglichst geringer Wärmeentwicklung bindet. Auf einen dünnen Nagel kann kein starkes, hartes Material aufgetragen werden, da es sich aufgrund der übermäßigen Flexibilität aufbläht. Sie benötigen ein Material, das leicht flexibel ist, dem fertigen Nagel jedoch ausreichend Halt gibt. Beispiele hierfür sind Cool Protein Gele oder Smart Flex Gel Transparentes künstliches Nagelgel – Klar 50 g, aber auch die Produktlinie Polyacrylgel Prime. Allerdings ist es wichtig, in diesem Fall je nach Zustand des Nagels in 2-3 dünneren Schichten zu arbeiten.

Gebrochener Nagel:

Wenn die Naturnagelplatte rissig oder kreuzweise gebrochen ist und sich noch das vorherige Material darauf befindet, muss zunächst die Bruchlinie fixiert werden. Hierfür können wir Spitzenkleber oder Porzellan- oder Acrylgel verwenden, achten Sie jedoch darauf, dass es sich nur um einen solchen handelt, der beim Verkleben nur wenig Hitze erzeugt. Nach der Fixierung den Nagel vorsichtig kürzen (es lohnt sich, ihn bis zur Fingerspitze zu kürzen) und sämtliches Material entlang des Bruchs entfernen. Als ersten Schritt verwenden Sie ein mit wenig Hitze bindendes Gel, in das vor dem Binden ein Seidenfaden eingelegt wird, den Sie nach dem Binden wiederholen und so die Nagelplatte stärken. Dann machen Sie es aus Gelee oder aus Acrylgel den gewünschten Nagel. Es lohnt sich, den Nagel öfter aufzufüllen und zu kontrollieren, wenn die Bruchlinie die freie Kante erreicht hat, dann kann er wieder als stabil betrachtet werden.

Löffelförmiger Nagel:

Es handelt sich um einen Sonderfall, da durch das Aufwärtswachstum die übliche Menge an Material darin verloren geht, es kann sogar konkav statt der C-Kurve oder des Gleichgewichtspunkts sein. Wenn gleichzeitig zu viel Material verwendet wird, um eine Konvexität zu erreichen, wird es während des Wachstums leicht in der Mitte des Nagelbetts luftig. In diesem Fall müssen wir durch ständige Beobachtung des Nagels des Gastes, der zum Füllen zurückkehrt, die Dicke ermitteln, die gerade genug Halt bietet, damit der Nagel nicht bricht, aber noch nicht in der Mitte des Nagelbetts Luft macht. Auch in diesem Fall empfiehlt es sich, je nach Vertiefung und Aufwärtskrümmung eine kürzere Länge zu empfehlen und den Nagel nach einigen Füllungen wieder aufzubauen, so dass wieder eine gerade Richtung entsteht, die allerdings wieder nach oben beginnt und noch einmal während des Wachstums.

Lockige Nägel:

Ein weiterer, vielleicht einfacher zu korrigierender Einflussfaktor ist, wenn sich die zu stark konvexe Nagelplatte während des Wachstums nach unten krümmt. In diesem Fall empfiehlt es sich, im Bereich des Höhenpunktes weniger Material zu verwenden, da die Krümmung durch die natürliche Nagelplatte selbst gegeben ist. In einigen Fällen kann es zu einer freien Kante von mehreren Millimetern Dicke kommen, die durch das Feilen von unten mit einem kegelförmigen Hartmetallkopf korrigiert werden kann. Wir verdünnen die freie Kante von unten, was bei einer kurzen freien Kante sehr schwierig ist. Dies ist einer der wenigen Fälle, in denen der längere Nagel praktisch ist. Nach einigen Gelegenheiten lohnt es sich auch, einen Neubau zur Korrektur der Wuchsrichtung zu empfehlen. Problematische Nägel: gekaut, ausgedünnt usw. Welche Technik wird empfohlen? - Teil 1 In unserem Artikel können Sie weitere nützliche Tipps lesen, die Ihnen bei der Lösung dieser Fälle helfen können.

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Stückjahr

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